Hot or Not: Kopfbedeckungen im Style-Check – Mütze oder Ohrenwärmer?
Winter-Accessoires können ein Outfit machen, oder eben nicht. In diesem Hot or Not stehen zwei Klassiker im Fokus, die gerade wieder viel Aufmerksamkeit bekommen: Ohrenwärmer und Mützen.
Während die einen für verspielte Leichtigkeit und freie Frisuren stehen, überzeugen die anderen mit Lässigkeit, Stilbruch und Allrounder-Qualitäten. Beide halten warm, beide setzen Statements, aber auf ganz unterschiedliche Art. Welche Kopfbedeckung gewinnt das Style-Duell?
Hot - Warme Ohren und Zöpfe im Winter? Oh yes!
Im Winter bekomme ich sehr schnell kalte Ohren, trage aber trotzdem gerne Slingback-Zöpfe oder lasse meine Haare offen. Genau aus diesem Grund greife ich an besonders kalten Tagen gerne zu meinen Ohrenwärmern.
Sie sind einfach perfekt: Sie schützen meine Ohren zuverlässig vor der eisigen Kälte und sorgen gleichzeitig dafür, dass meine Frisur genauso bleibt, wie ich sie gestylt habe.
Neben ihrer praktischen Funktion sind Ohrenwärmer auch ein echtes Fashion-Statement. Sie sehen nicht nur süß aus, sondern lassen sich vielseitig kombinieren.
Ob zu einem Rock oder einem Winterkleid, zusammen mit einer warmen Strumpfhose und ein paar hübschen Cozy Boots, schon steht ein stimmiges und winterliches Outfit, welches sowohl bequem als auch stylisch ist.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Ohrenwärmer zu nahezu jedem Outfit passen. Durch ihr großes Farbspektrum findet wirklich jeder das passende Modell.
Egal ob Braun, Beige, Weiß oder klassisches Schwarz. Für jeden Look und jeden Stil gibt es das optimale Winter-Accessoire. Für mich sind Ohrenwärmer daher aus der kalten Jahreszeit nicht mehr wegzudenken.
Not - Warum Mützen für mich im Winter echte Stilhelden sind
Ohrenwärmer haben Charme, keine Frage. Sie sind verspielt, ein bisschen retro und feiern gerade ihr modisches Comeback. Aber wenn es um meinen Winter-Look geht, landet am Ende fast immer eine Mütze auf dem Kopf. Nicht aus Pragmatismus, sondern weil sie dieses mühelose Fashion-Gefühl transportiert, das man nicht planen kann, es ist einfach da.
Eine gute Mütze macht etwas mit einem Outfit. Sie wirkt nie zufällig, sondern immer bewusst. Selbst ein reduzierter Look aus Mantel, Jeans und Boots bekommt mit ihr sofort ein Update. Und ja, sie verzeiht Bad-Hair-Days mit einer Nonchalance, die fast schon chic ist. Haare ungestylt? Gehört dazu. Genau das macht den Look modern.
Ich liebe Mützen als Stilbruch. Ein cleanes Outfit in neutralen Tönen, dazu eine Beanie in Knallfarbe oder im Leo-Print, fertig ist der Look, der hängen bleibt. Genauso stark: Ton-in-Ton, alles ruhig, die Mütze als stiller Mitspieler. Fashion muss nicht laut sein, um Wirkung zu zeigen.
Gerade im Januar, wenn Layering zur Kunstform wird, ist die Mütze für mich das Accessoire, das alles zusammenhält. Sie funktioniert im Winter genauso wie in der Übergangszeit und fühlt sich dabei nie saisonal eingeschränkt an. Während Ohrenwärmer eher ein gezieltes Statement setzen, ist die Mütze Teil des Gesamtlooks: lässig, urban, selbstverständlich.
Für mich ist die Mütze deshalb kein Trend, sondern ein Signature-Piece. Sie steht für einen Stil, der cool wirkt, ohne sich anzustrengen, und genau deshalb gewinnt sie für mich dieses „Hot Or Not“ ganz leise, aber sehr überzeugend.
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