Unsere Lieblings-Content-Creator: Glücksgefühle – ohne Filter!
Hand aufs Herz: Happy sein steht ziemlich weit oben auf unserer Wunschliste. Aber echtes Joy hat mehr Facetten als Dauer-Glitzer und Konfetti.
Joy-Momente: So fühlt sich Glück und Zufriedenheit an!
Weißt du noch, die Zeit, in der Social Media wie ein Dauer-Highlight-Reel wirkte? Zum Glück liegt diese Ära hinter uns! Inzwischen sprechen immer mehr Creator öffentlich über das, was hinter der Insta-Ästhetik passiert: Ganz ehrlich und ohne Filter.
Manchmal zeigt sich Joy im großen Moment, manchmal in einem ruhigen Atemzug zwischendurch. In diesem kurzen Augenblick, in dem man merkt: Ich bin bei mir. Und das reicht gerade vollkommen. Manchmal ist es einfach nur ein: endlich durchatmen. Kurz klarkommen. Und sich selbst nicht komplett verlieren.
Und tatsächlich beginnt dieses Gefühl sogar oft mit etwas ganz Äußerlichem: einem Look, in dem wir uns wirklich wohlfühlen. Mit Sneaker, die uns leicht durch den Tag tragen. Mit einer Tasche, die alles mitmacht. Mit Athleisure-Pieces, die Komfort und Stil verbinden. Hauptsache, wir fühlen uns gut in dem, was wir tragen.
Ehrlich ist das neue Perfekt
Yana Clare – Content-Creatorin und Host des Podcasts Clare on Air – steht für genau diese Offenheit. Ihr Format lebt vom Gespräch, nicht von überzogenem Glanz. Es geht um Gedanken, Prozesse, Perspektiven. Um das, was im Kopf bleibt, wenn die Handykamera aus ist.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt: Zufriedenheit bedeutet nicht, dass alles perfekt ist – sondern, dass wir ehrlich sein dürfen.
Wenn jemand nicht nur das Schöne teilt, sondern auch die Fragen dahinter stellt, passiert etwas Entscheidendes: Man fühlt sich weniger allein. Und dieses Gefühl ist näher an echtem Glück als jeder Motivationsspruch.
Mehr Ehrlichkeit für mehr Glück
Doch auch wenn immer mehr Ehrlichkeit auf Instagram und Co. den Ton angibt, passiert es noch viel zu häufig, dass wir uns beim Scrollen mit dem vergleichen, was wir sehen. Dass Glück aber eher im Gegenteil liegt, nämlich in der Nähe zu uns selbst, das feiert Jess. Auch bekannt als @25o.clock.
Es geht nicht darum, Trends hinterherzulaufen, sondern den eigenen Stil – in Fashion und im Lifestyle – zu definieren. In einer Podcastfolge von „The Glow Concept“ spricht Jess darüber, wie wichtig es ist, sich nicht von negativen Meinungen ausbremsen zu lassen.
Eigene Wege gehen – selbst wenn sie nicht geradlinig sind
Auch Laura Sophie (@laurasophie) steht für diese neue Ehrlichkeit im digitalen Raum. Auf TikTok, Instagram und YouTube verbindet sie Lifestyle mit echten Themen: Uni-Alltag, mentale Gesundheit, Selbstakzeptanz. Kein Dauerfilter. Keine perfekte Fassade.
Was ihren Content besonders macht, ist die Balance zwischen Unterhaltung und Tiefgang. Sie zeigt: Man kann lachen und reflektieren. Man kann wachsen und trotzdem struggeln.
Verbindung statt Performance
Abigail Odm (@abigailodm) ist seit 2009 auf YouTube aktiv – lange bevor Influencerin ein Berufswunsch war. Sie kombiniert Mode, Reisen und persönliche Einblicke und hat sich über Jahre eine Community aufgebaut. Was man daran erkennt: Glück ist kein Hype. Es ist Kontinuität.
Wer sich selbst über lange Zeit treu und dabei trotzdem sichtbar bleibt, zeigt etwas Wichtiges: Zufriedenheit wächst, wenn wir Dinge verfolgen, die wirklich zu uns passen – nicht nur zu einem Trendzyklus.
Selbstliebe ist kein Hashtag
Und dann ist da Julia Marie Kremer – @schoenwild. Bloggerin, Model, Podcasterin. Seit Jahren setzt sie sich mit Körpervielfalt, Selbstakzeptanz und mentaler Stärke auseinander.
Auf ihrem Blog SchönWild und in Interviews spricht sie über Bodyshaming, gesellschaftliche Erwartungen und darüber, wie wichtig Respekt ist – vor dem eigenen Körper und vor individuellen Lebenswegen.
Glück ist ein Prozess. Und manchmal beginnt er damit, sich selbst nicht länger bekämpfen zu wollen.
Was unsere Lieblings-Creatorinnen verbindet? Sie verkaufen kein Dauergrinsen. Sie zeigen, dass Glück kein Dauerzustand ist, sondern ein Moment. Ein ehrliches Gespräch. Ein Tag mit Freundinnen. Ein Projekt, das sich richtig anfühlt. Oder einfach das Wissen: Ich darf ich sein.
Und zu diesem Gefühl gehört auch die Freiheit, sich über den eigenen Stil auszudrücken. Kleidung nicht als Trend-Checkliste zu sehen, sondern als Ausdruck unserer Persönlichkeit. Als tägliche Entscheidung für Komfort, Selbstbewusstsein und Beweglichkeit.
Was wir tragen, darf uns stärken. Darf widerspiegeln, wer wir sind. Stil macht kein Glück. Aber er kann ein Statement sein: für Leichtigkeit, für Echtheit, für uns selbst.
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