Hot or Not: Sommerbag oder doch lieber der klassische Shopper?
Der Sommer ist da! Endlich. Zeit für Eis in der Sonne, Spaziergänge am See oder Ausflüge mit den Liebsten. Dabei begleitet uns eine Frage: Welche Tasche nehmen wir mit? Die kleine Basttasche oder doch der klassische Shopper?
HOT: Endlich wieder Sommerbags
Vor allem im Sommer liebe ich meine kleinen Basttaschen. Die großen Taschen erinnern mich immer an Arbeit und Uni, genau davon brauche ich im Sommer immer Abstand. Am liebsten würde ich den ganzen Tag über Märkte schlendern oder am Stand liegen.
Gerade bei luftigen Sommer-Outfits habe ich oft das Gefühl, dass die großen Taschen optisch über-präsent sind, mein Outfit nahezu verschlucken. Eine kleine Basttasche dagegen wirkt wie ein charmantes, leichtes Accessoire, das dem Look noch das gewisse Etwas verleiht.
Egal was ansteht, mit einer Leinenhose, einem Tube-Top, ein paar Sandalen und einer kleinen Sommer-Bag sieht man immer hochwertig und stilsicher aus. Meistens brauche ich auch gar nicht so viel.
Ein kleines Portemonnaie, meine Schlüssel und mein Handy reichen mir für einen normalen Tag völlig aus. Wenn es dann aber doch mal vorkommt, dass ich mehr mitnehmen muss, springt mein Freund gerne ein und nimmt seinen Rucksack mit. So bleibt mein Outfit süß und es fehlt mir trotzdem an nichts.
NOT: Ich liebe meinen Shopper
Auch im Sommer kann und will ich nicht auf meinen Shopper verzichten. Ich möchte nicht übertreiben, aber fast mein ganzes Leben steckt in diesem treuen Begleiter.
Von Geldbörse über Sonnenbrillenetui, Timer, Passport, Handcreme, Beauty-Items und um nicht zu vergessen, Snacks und Spielzeug für meinen kleinen Schatz – alles findet in meinem Shopper Platz. Daher stelle ich mir manchmal die Frage: Was würde ich nur ohne meinen heißgeliebten Shopper machen? Die Antwort ist klar: Ich würde völlig verzweifeln.
Für den Sommer, wenn die Tage heißer werden und die Outfits leichter, sind natürlich kleine Bags und Beutel in Bast-Optik eine schöne Alternative. Sie sehen zu floralen Maxikleidern, Boho-Schmuck, Riemchensandaletten und leichten Materialien einfach fantastisch aus.
Für mich würde das allerdings bedeuten, auf die Hälfte meines Tascheninhalts verzichten zu müssen. Und nicht zu vergessen: Das nervige Hin- und Herlegen meiner wichtigen Utensilien, die in meinem Shopper so herrlich viel Platz finden. Außerdem fehlt mir in meinem straffen Alltag schlichtweg die Zeit, ständig umzupacken. Der tägliche Griff zum Shopper ist einfach so schön unkompliziert.
Fazit: Für mich gibt es im Sommer keine Alternative zum Shopper. Aber wie bei fast allem gibt es auch hier Ausnahmen, um Abwechslung in den Alltag zu bringen. Auf sommerlichen Partys, im Biergarten oder bei Spaziergängen im Park darf der große Shopper gerne durch eine kleine, sommerliche Tasche getauscht werden.
Auch auf Reisen begleitet mich das kleine, sommerliche Modell. Und wenn ich wieder zuhause bin und in meinem gewohnten Alltag zurückkehre, greife ich wieder herzlich gern zu meinem treuen Begleiter, der all das Wichtige fasst, auf das ich unterwegs nicht verzichten möchte.
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