Von Sansa zu Lara: Sophie Turner als Lara Croft
Tomb Raider bekommt ein neues Gesicht: Sophie Turner wird Lara Croft. Vom Game of Thrones-Megastar zur Actionheldin – das ist ihr nächster Level-up.
Die neue Serie soll Lara moderner, tougher und näher am Menschen zeigen. Und Sophie? Bringt genau die Mischung aus Coolness, Kante und Charisma mit.
Sophie Turner wird Lara Croft: Neues Tomb-Raider-Kapitel
Sophie Turner ist kein ehemaliger Teen-Star, der versucht, relevant zu bleiben. Sie ist jemand, der sich sichtbar neu aufstellt. Persönlich. Beruflich. Stilistisch.
Bekannt wurde sie als Sansa Stark in Game of Thrones. Heute steht sie für einen Look, der zwischen Power, Lässigkeit und selbstbewusster Haltung pendelt. Und mit ihrer neuen Hauptrolle als Lara Croft in der kommenden Tomb Raider-Serie zeigt sich: Das nächste Kapitel ist längst aufgeschlagen.
Was viele nicht wissen: Sophie Turner stand zwar für Game of Thrones erstmalig vor der Kamera. Doch sie schnupperte schon früh Rampenlicht-Luft. Mit drei Jahren trat sie der Playbox Theatre Company in Warwick bei. Einer renommierten Theaterschule für Kinder und junge Erwachsene.
Dort lernte sie Schauspiel von Grund auf. Bühne, Präsenz, Disziplin. Alles sehr früh. Und sehr intensiv. Seit 2014 ist Turner offizielle Patronin der Playbox Theatre Company – ein deutliches Zeichen, wie prägend diese Zeit für sie war.
Sophie Turner war gerade mal 14, als Game of Thrones startete. Talent allein reicht selten. Sophie Turner weiß das. Ihr Theaterlehrer ermutigte sie, für Game of Thrones vorzusprechen. Die Konkurrenz war stark. Unter anderem Izzy Meikle-Small, deutlich erfahrener vor der Kamera.
Turner sagte später selbst, dass ihr Social-Media-Reach eine Rolle gespielt haben könnte. Ob das tatsächlich ausschlaggebend war, bleibt offen. Fest steht: Sie bekam die Rolle. Und Sansa Stark machte sie über Nacht weltberühmt.
Acht Staffeln später gehörte sie zu den bekanntesten Serienfiguren der Welt. Eine Emmy-Nominierung inklusive. Nach Westeros folgten X-Men: Apocalypse und Dark Phoenix, Sprecherrollen, Indie-Projekte.
Freundschaften fürs Leben
Game of Thrones hat nicht nur Karrieren geprägt, sondern auch Freundschaften. Sophie Turner und Maisie Williams (Arya Stark) sind bis heute eng verbunden. Beste Freundinnen seit Teenagerzeiten. 2016 ließen sich beide das Datum 07.08.09 tätowieren – den Tag, an dem sie erfuhren, dass sie ihre Rollen bekommen hatten.
Später folgte bei Turner ein weiteres Tattoo: das Wappen der Starks plus ein Zitat von Ned Stark. Eine Hommage – und ein früher Hinweis auf das Serienfinale.
Sophie Turner: Mehr als nur Sansa Stark
Und nun der nächste Schritt: Tomb Raider. Nach Angelina Jolie und Alicia Vikander übernimmt nun Sophie Turner die Hauptrolle der Lara Croft.
Für die Serie, in der sie die ikonische Abenteurerin spielt, hat Prime Video ein starkes kreatives Team zusammengestellt. Entwickelt und kreativ geleitet wird das Projekt von Phoebe Waller-Bridge (Fleabag, Killing Eve), die als Creator, Autorin, Executive Producer und Co-Showrunner die Richtung vorgibt.
Regie führt Jonathan Van Tulleken, ebenfalls Executive Producer. Bekannt für Projekte wie Shōgun und Top Boy, bringt er Erfahrung im hochwertigen Drama- und Actionbereich mit.
In Interviews spricht Turner darüber, wie sehr sie diese Rolle reizt. Nicht als Glam-Actionfigur, sondern als physische, vielschichtige Figur. Sie trainiert intensiv, setzt auf Kraft statt reiner Optik und will Lara Croft als moderne Heldin zeigen – weniger Mythos, mehr Mensch. Genau das passt zu ihrer aktuellen Lebensphase.
Vom Thron in die Ruinen: Sophie Turners neue Mission
Ruhm hat Schattenseiten
Während ihr erster Erfolg mitunter Social Media zu verdanken war, wurde genau dieser digitale Ort später zur absoluten Herausforderung für Sophie Turner. Ab ihrem 17. Lebensjahr wurde Sophie Turner massiv Opfer von Cybermobbing. Kommentare über ihr Aussehen, ihr Gewicht, ihr Schauspiel. Dauerbeschuss.
2019 sprach sie im Podcast Phil in the Blanks offen darüber, dass sie jahrelang unter Depressionen litt. Ausgelöst durch Druck und permanente Online-Kritik.
Turner entschied sich für Therapie. Für Offenheit. Für Ehrlichkeit. Heute sagt sie selbst, dass es ihr deutlich besser gehe als in ihren Teenagerjahren. Und genau diese Offenheit macht sie für viele sympathisch.
Sophie Turner zwischen Hollywood, Mutterrolle und Neustart
Neustart ohne Drama-Inszenierung
Privat war Sophie Turner mehrere Jahre mit Joe Jonas verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder. 2023 folgte die Trennung, später die Scheidung.
Heute lebt Turner wieder überwiegend in Großbritannien, spricht offen über mentale Gesundheit, über Druck im jungen Alter – und wirkt dabei gefestigter denn je.
Metallic-Mesh
Ein silbernes, schimmerndes Set. Körpernah, aber nicht eng. Futuristisch, ohne Sci-Fi-Vibe. Der Look lebt vom Material, nicht vom Schnitt. Zurückhaltendes Styling, ruhiges Make-up. Aufmerksamkeit ja – Übertreibung nein.
City Chic
Oversized Mantel in dunkler Farbe. Darunter alles reduziert. Dazu eine rote Clutch. Bewusst gesetzt. Ein Farbakzent, der Spannung bringt. Plus spitze Pumps – elegant, aber nicht brav. Großstadt-Vibe pur.
Hoodie statt Abendkleid
Schwarzer Hoodie, schwarze Jeans, flache Sneaker. Kein Styling-Overkill. Kein „Ich muss jetzt cool sein“. Einfach bequem. Und genau deshalb zeitgemäß.
Off-Duty mit Zip-Hoodie
Grauer Zip-Hoodie, weite dunkle Hose. Sonnenbrille. Die farbige Tasche bringt Dynamik rein. Der Look bleibt entspannt, bekommt aber Profil.
Sophie Turner zwischen Red Carpet und Real Life
Sommer-Midi
Hellgelbes, figurbetontes Kleid. Reduziert im Schnitt, stark in der Wirkung. Dazu weiße Sandaletten. Leicht, frisch, unkompliziert. Ein Look, der ohne große Inszenierung überzeugt.
Mini-Wow
Schwarzes Lederkleid. Lange Ärmel. Präzise Linie. Dazu hohe Boots. Kein Schnickschnack. Pure Präsenz. Kein „sexy Look“, sondern ein starker Hingucker.
Cream Suit
Beiger Zweiteiler mit Weste. Soft geschnitten, elegant. Unten blitzen glänzende Sandaletten hervor. Ein Detail, das alles verändert. Ruhe oben, Akzent unten.
NYC Streetstyle
Schwarzes T-Shirt, helle Jeans, Hingucker- Sneaker. Mehr braucht es nicht. Kein Trend-Zirkus, kein Overstyling. Das ist Sophie Turner im echten Leben. Und genau deshalb wirkt es.
Prime Video setzt auf Sophie Turner als Lara Croft: Tomb Raider kommt
Cardigan-Cool
Dunkelgrüner Cardigan, helles Top, cremefarbene Schlaghose. Dazu weiße Sneaker mit dunklen Details. Alltagstauglich, entspannt, einfach stimmig.
Red-Carpet-Attitüde
Schwarzes Lederkleid mit glänzendem Finish und Knopfleiste. Kurzer Schnitt, präzise Form. Dazu schwarze Pumps – zurückhaltend, damit das Material wirkt. Starker Red-Carpet-Moment.
White Heat
Weißes gewickeltes Hemdblusenkleid mit Gürtel, leicht geöffnet am Bein. Dazu weiße Heels mit Riemchen. Sommerlich, elegant, easy. Der Look lebt von Zurückhaltung.
Big-Mood
Schwarzes Mini-Kleid mit skulpturalen Schultern und Fransen-Details. In Kombi: schwarze Boots, lässig getragen. Modisches Statement, aber tragbar.
Fringe-Benefits
Weißes Fransen-Kleid mit viel Bewegung und Textur. Dazu schwarze Pumps als Kontrast. Elegant, aber nicht brav – die Fransen machen den Look lebendig.
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