Übergangsjacken-Trend: Warum Wickeljacken jetzt perfekt sind
Die Übergangsjacke ist zurück und zeigt sich diese Saison von ihrer schönsten Seite.
Besonders Wickeljacken bringen eine feminine Silhouette in entspannte Looks und lassen sich von Herbst bis Winter immer wieder neu kombinieren.
Wickeljacke trifft lässige Jeans
Eine Übergangsjacke muss nicht langweilig sein. Im Gegenteil: Gerade eine Wickeljacke kann einem simplen Outfit sofort eine ganz andere Silhouette geben.
Durch den Bindegürtel lässt sie sich auf Taille tragen und bringt dadurch etwas mehr Struktur in eine weit geschnittene Jeans. Genau diesen Kontrast mag ich besonders gerne, weil der Look dadurch gleichzeitig lässig und feminin wirkt.
Für mein Outfit kombiniere ich die braune Wickeljacke von Pieces, die bei DEICHMANN erhältlich ist, mit einer hellen Jeans von Zara.
Die unterschiedlichen Farbtöne sorgen dafür, dass die Jacke direkt zum Mittelpunkt des Looks wird, während die Jeans das Styling entspannt hält.
Mit den Mokassins und der Tasche entsteht so ein Outfit, das unkompliziert genug für den Alltag ist, aber trotzdem nach bewusstem Styling aussieht.
So wird der Übergangsjacke Trend alltagstauglich
Was ich an diesem Übergangsjacke Trend besonders mag, ist seine Vielseitigkeit. Eine Wickeljacke funktioniert nämlich nicht nur mit Jeans. Wenn es etwas femininer sein soll, würde ich sie mit einem Kleid oder einem Rock kombinieren. Der Gürtel betont dabei die Taille und schafft einen schönen Kontrast zu fließenden oder locker geschnittenen Materialien.
Für kühlere Herbsttage darf unter der Jacke natürlich eine zusätzliche Schicht nicht fehlen. Ein feiner Strickpullover oder ein Wickelcardigan passt perfekt dazu und macht den Look direkt gemütlicher.
Beim Kombinieren würde ich dabei darauf achten, dass die einzelnen Schichten nicht zu voluminös werden. So bleibt die Silhouette der Jacke sichtbar und das Outfit wirkt trotz Layering leicht.
Braun ist die perfekte Herbstfarbe
Auch farblich passt die Wickeljacke perfekt in die aktuelle Saison. Warme Braun- und Beigetöne gehören für mich einfach zum Herbst und lassen sich unglaublich unkompliziert kombinieren. Besonders schön wirken sie zu Denim, weil das kühle Blau der Jeans einen Kontrast zum warmen Farbton der Jacke bildet.
Wer den Look etwas ruhiger halten möchte, kann dazu Schuhe und Tasche in ähnlichen Nuancen wählen. Genau deshalb funktionieren die braunen Schuhe und die Tasche so gut zu meinem Outfit.
Die Accessoires greifen die Farbstimmung auf und verbinden die einzelnen Elemente, ohne mit der Jacke um Aufmerksamkeit zu konkurrieren. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das trotzdem nicht langweilig wirkt.
Eine Jacke für mehrere Saisons
Das Beste an einer guten Übergangsjacke ist für mich, dass sie nicht nach ein paar Wochen wieder im Schrank verschwindet. Die Wickeljacke lässt sich je nach Temperatur ganz unterschiedlich stylen.
An milden Tagen reicht ein leichtes Oberteil darunter. Sobald es kühler wird, kommt Strick ins Spiel und im Winter lässt sie sich zusätzlich unter einem Mantel tragen.
Auch beim restlichen Outfit kann man immer wieder wechseln. Jeans machen den Look casual, ein Rock wirkt etwas femininer und ein Kleid kann die Wickeljacke sogar zum perfekten Begleiter für einen schickeren Anlass machen.
Genau diese Vielseitigkeit macht sie für mich zu einem Piece, das weit mehr kann als nur eine Saison lang im Trend zu liegen.
„Ich liebe Jacken, die ein Outfit nicht nur ergänzen, sondern ihm direkt eine Form geben. Genau das macht die Wickeljacke für mich zu einem echten Styling Piece.“
Carolin Schwickert
Look im Detail
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