M wie Met Gala
Met Gala: Von Star-Auftritten, königlichen Tailoring Vibes und Fashion-Debatten – alle Infos zum Mode-Event des Jahres.
Der Mythos Met Gala: Mehr als nur ein Red (äh, Blue) Carpet
Die Met Gala ist nicht einfach ein Event. Für Fashionistas auf der ganzen Welt ist sie das modische Äquivalent zum Superbowl, der Oscar unter den Kleiderbällen, eine Art heiliger Gral der Mode. Und am ersten Mai-Montag jeden Jahres liefert die Met Gala Looks, die Geschichte schreiben, Outfits, die polarisieren, und Fashion-Momente, die ganz Instagram auf links drehen.
Aber let’s rewind: Die Met Gala ist ein Fundraiser für das „Costume Institute des Metropolitan Museum of Art in New York“. Dabei regiert Anna Wintour über Gästelisten und Dresscodes wie ein Dirigent über sein Orchester – ohne ihre Zustimmung spielt keiner mit. Seit 1995 kuratiert sie den Gala-Spirit mit eisernem Blick und makellosem Bob. Und wer eingeladen wird, sollte besser vorbereitet sein – denn ein Wow-Moment wird ebenso erwartet wie das Einhalten strenger Regeln …
Met Gala: Wer kommen darf und wer nicht
Wer die Met Gala besuchen möchte, sollte den ungeschriebenen Regeln von Anna Wintour unbedingt folgen. Wer sich nicht daran hält, darf nicht mehr kommen. Am eigenen Leib erfahren hat das unter anderem der Modeexperte und ehemalige „Project Runway“-Moderator Tim Gunn.
Er wurde für Lebenszeit von der Met Gala ausgeschlossen, nachdem er in einem Interview eine Anekdote über Anna Wintour ausplauderte, in der sie von zwei Bodyguards die Treppe runtergetragen wurde.
No Phones. Kein TikTok, kein Insta, kein Selfie. Die Met Gala ist ein exklusiver Raum, in dem das digitale Geschehen draußen bleibt – zumindest nach den offiziellen Regeln.
Keine Handyaufnahmen, keine spontanen Instagram-Posts und schon gar keine Selfies auf dem roten (oder blauen) Teppich. Die Gäste sollen sich ganz auf die Atmosphäre konzentrieren, ohne Smartphone-Ablenkung.
Strenge Sitzordnung
Wer neben wem sitzt, klar, das bestimmt Anna Wintour – und diese Entscheidung ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit. Die Sitzordnung ist eine Art politisches Statement, bei dem Anna Wintour genauestens darauf achtet, wer nebeneinander platziert wird und wer nicht.
Es geht um mehr als nur um gute Manieren oder Gespräche – es geht um visuelle Harmonie, um Symbolik und oft auch um Machtverhältnisse. Ein Plus-1, der nicht die richtige Ausstrahlung hat oder schlichtweg „nicht passt“, hat keine Chance, sich neben einem Schwergewicht der Modewelt niederzulassen.
Anna Wintour bestimmt alles – die Modegöttin der Met Gala
Hier kommt nicht jeder rein
Die Eintrittskarten zur Met Gala sind keine gewöhnlichen Tickets. Sie sind ein Symbol für Zugehörigkeit und Exklusivität. Wer den glamourösen Abend erleben möchte, muss mehr bieten als nur Ruhm – Spenden für das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums sind ebenfalls gefragt.
Ein Ticket kostet rund 50.000 Dollar – aber wer glaubt, mit Geld käme man automatisch zur Gala, irrt. Das wahre „Ticket“ ist die Einladung, die von Anna Wintour persönlich ausgesprochen wird.
Die Met Gala: Wo Stars und Couture aufeinandertreffen
Met Gala History: von Camp bis Karl – Mottos, die Geschichte schreiben
Jedes Jahr ein neues Thema, jedes Jahr neue Fashion-Statements – oder Fashion-Skandale. Die Met Gala lebt von ihrem Motto. Es ist das kreative Herzstück des Abends und inspiriert sowohl die Ausstellung im Metropolitan Museum als auch die Looks der Gäste.
Manche interpretieren das Thema wortwörtlich, andere philosophisch, wieder andere gar nicht – und genau das macht die Met Gala so spannend. Lass uns einen Blick auf die Themen der letzten Jahre werfen.
2025 – Schwarzer Dandyismus
Die Met Gala 2025 stand ganz im Zeichen von Schwarzem Dandyismus – einem Stil, der Mode als Statement nutzt und historische Machtbilder bewusst neu interpretiert. Inspiriert von Monica L. Millers „Slaves to Fashion“ zeigte das Ausstellungsthema, wie Schwarze Männer seit dem 18. Jahrhundert mit Eleganz und Couture gesellschaftliche Normen herausfordern.
Der Dresscode „Tailored for You“ setzte auf maßgeschneiderte Looks, persönliche Handschrift und klassische Menswear-Codes mit individuellem Twist. Auch das Setting griff das Thema auf: Statt rotem Teppich gab es ein tiefblaues Pendant, geschmückt mit weißen Narzissen – ein Symbol für Selbstinszenierung, Identität und Rebellion gegen Konventionen.
Neben gefeierten und kontrovers diskutierten Looks sorgte ein anderes Thema für Buzz: AI-generierte Bilder, etwa von Katy Perry, die fälschlicherweise als Gala-Gast kursierten. Die Met Gala 2025 zeigte damit nicht nur Fashion-Highlights, sondern auch, wie stark sich Realität und Inszenierung inzwischen vermischen.
2023 – Karl Lagerfeld: A Line of Beauty
Eine Hommage an den Modezaren. Chanel, Fendi, weißes Haar, schwarze Sonnenbrille – alles ganz Karl. Doja Cat im Cat Look von Oscar de la Renta und Jared Leto als überdimensionales Karl-Kätzchen Choupette liefern visuelle Highlights mit Augenzwinkern.
Red Carpet Royalty: wenn Mode zum Spektakel wird
2022 – In America: An Anthology of Fashion – Gilded Glamour
Glamour trifft Goldrausch – und Kim Kardashian sorgt für den vielleicht kontroversesten Auftritt der letzten Jahre.
Sie trägt das Originalkleid von Marilyn Monroe. Ein Stück Modegeschichte, das sie für den Abend ausgeliehen hat. Die Debatte über Denkmalschutz in der Mode beginnt.
2021 – In America: A Lexicon of Fashion Nach der pandemiebedingten Pause kehrt die Gala zurück – mit Fokus auf amerikanischer Mode. Von Denim bis Cowboy bis Black Lives Matter: Der Dresscode bietet Raum für Interpretation.
Alexandria Ocasio-Cortez taucht in einem Kleid mit der Aufschrift „Tax the Rich“ auf. Ein politischer Fashion-Moment, der weltweit Wellen schlägt.
Met You There – der berühmteste Montag der Modewelt
2018 – Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination
Ein Thema, das schon im Vorfeld für Diskussion sorgte – Religion meets Haute Couture.
Rihanna schreitet im päpstlichen Look von Maison Margiela über den Teppich, Katy Perry erscheint mit Engelsflügeln von Versace. Das Motto polarisiert, provoziert – und bringt visuelle Ikonen hervor.
2013 – Punk: Chaos to Couture Willkommen im modischen Widerstand! Leder, Netzstrümpfe, Sicherheitsnadeln – und jede Menge Attitude. Madonna taucht in einem Givenchy-Look auf mit einem Hauch von Fishnet; Miley Cyrus setzt auf Spikes und Iro.
Das Motto? Ein Plädoyer für modische Rebellion – und der Beweis, dass Couture nicht immer clean sein muss.
Dress to Impress? Bei der Met Gala Pflichtprogramm
Ikonische Themen bringen ikonische Looks hervor – das ist bei der Met Gala nicht nur ein Versprechen, das ist Fakt. Beispiele gefällig? Bitte sehr!
Met Gala 2026: Fashion is Art
Unter dem Dresscode „Fashion Is Art“ wurde Mode am 4. Mai 2026 konsequent als Kunstform gedacht – und der Körper als Leinwand inszeniert.
Im Fokus der diesjährigen Met Gala stand die enge Verbindung zwischen Fashion, bildender Kunst und Identität. Viele der gezeigten Looks spielten genau mit diesem Ansatz: Kleidung als Ausdruck, als Haltung, als visuelles Statement. Von historischen Referenzen bis zu avantgardistischen Interpretationen wurde der Rote Teppich, der in diesem Jahr Beige-Grün war, zur Bühne für Ideen, nicht nur für Outfits.
Parallel dazu rückt auch die Ausstellung „Costume Art“ diese Perspektive in den Mittelpunkt. Sie versteht Mode als künstlerisches Medium und zeichnet über mehrere Jahrtausende nach, wie Kleidung gesellschaftliche Ideale widerspiegelt, Identität prägt und kulturellen Wandel sichtbar macht. Auf rund 12.000 Quadratmetern in den neuen Condé M. Nast Galleries wird der bekleidete Körper selbst zum Ausstellungsobjekt. Zu sehen ist die Schau vom 10. Mai 2026 bis zum 10. Januar 2027.
Durch den Abend führte – natürlich – Vogue-Chefin Anna Wintour, unterstützt von Co-Hosts wie Beyoncé, Nicole Kidman und Venus Williams. Die Gästeliste war wie gewohnt hochkarätig – mit Namen aus Mode, Musik und Film, darunter Doja Cat, Sabrina Carpenter, Sam Smith und Zoë Kravitz.
Neben all dem künstlerischen Anspruch blieb Kritik jedoch nicht aus. Vor allem die Beteiligung von Jeff Bezos und seiner Frau Laura Sánchez als Sponsoren wurde diskutiert. Der Vorwurf: wirtschaftliche Interessen könnten zunehmend Einfluss auf ein Event nehmen, das sich eigentlich als kulturelle Plattform versteht.
Met Gala 2026: Zwischen Couture und Kunst
Beyoncé: Comeback in Couture-Rüstung
Zehn Jahre Pause – und dann so ein Auftritt. Beyoncé kehrt in einem silbernen Strass-Skelett-Look von Olivier Rousteing zurück.
Der Designer ist kein Zufall: Er steckt auch hinter ihren ikonischen Beychella-Outfits von 2018. Federschleppe, Krone, maximale Inszenierung – Comeback geglückt.
Emma Chamberlain: Mugler als Gemälde
Mugler verwandelt Emma Chamberlain in ein laufendes Kunstwerk. Ihr Look wirkt wie direkt von Van Gogh inspiriert, mit Farbverläufen, die fast gemalt aussehen.
Die Kombination aus Körper und Oberfläche macht den Look zu einem der stärksten des Abends.
Heidi Klum: Skulptur mit Kunstgeschichte
Heidi Klum sorgt wieder für Diskussionen. Ihr Look greift gezielt die Arbeiten des Bildhauers Raffaele Monti auf, bekannt für seine „verschleierten“ Marmorskulpturen.
Mehr Kunstreferenz geht kaum – auch wenn der Look für geteilte Meinungen sorgt.
Gwendoline Christie: Giles Deacon für den großen Auftritt
Gwendoline Christie trägt Giles Deacon – und das mit Geschichte. Die Schauspielerin hat verraten, dass sie den Designer bereits seit 13 Jahren tragen möchte – jetzt war es soweit, und der Look liefert: Drama, Volumen und klare Inszenierung.
Hunter Schafer: Prada x Klimt
Hunter Schafer greift in ihrem Prada-Look ein ikonisches Klimt-Porträt auf – „Mäda Primavesi“ lässt grüßen. Die Referenz ist sofort erkennbar, wirkt aber nicht verkopft.
Statt 1:1-Zitat entsteht etwas Eigenes, das Kunst und Mode ziemlich mühelos verbindet.
Zwischen Museum und Red Carpet: Die Met Gala 2026
Rihanna & A$AP Rocky: Warten, das sich lohnt
Wie immer die Letzten auf dem Red Carpet. Rihanna und A$AP Rocky lassen sich Zeit – und genau das gehört zur Inszenierung. Der Effekt bleibt gleich: Alle schauen hin, sobald sie da sind.
Blake Lively: Versace trifft Rokoko
Blake Lively bringt gleich mehrere Ebenen rein. Sie trägt ein Versace-Archivkleid aus 2006, inspiriert von Rokoko-Gemälden des 18. Jahrhunderts.
Für die Met Gala wurde der Look zusätzlich „Met-ified“ – unter anderem mit einer 13-Fuß-Schleppe.
Sam Smith: Christian Cowan, aber maximal
Sam Smith setzt auf Christian Cowan und einen Look, der bewusst überzeichnet ist. Extravagant, dramatisch, fast wie ein Bühnenkostüm – aber auf Couture-Level umgesetzt. Genau diese Mischung macht ihn so passend.
Gigi Hadid: MiuMiu als Remix
Gigi Hadid kombiniert mehrere MiuMiu-Referenzen in einem Look. Flammen aus der Spring 2011 Collection treffen auf eine transparente Silhouette aus 1998.
Ein echtes Custom-Piece, das Archiv und Gegenwart zusammenbringt.
Nicole Kidman: Red Carpet, aber hochgedreht
Nicole Kidman kommt nicht allein – Tochter Sunday Rose ist dabei, obwohl Gäste unter 18 eigentlich nicht eingeladen sind.
Als Co-Host setzt Nicole Kidman auf klassischen Glam im roten Kleid. Kein Kunst-Overload, sondern bewusst Hollywood – aber eben auf Met-Niveau.
Fashion Is Art: Die Highlights der Met Gala
Zoë Kravitz: Saint Laurent in Spitze
Zoë Kravitz läuft zum elften Mal über den Met-Teppich. Sie trägt Saint Laurent by Anthony Vaccarello, dazu Schmuck von Jessica McCormack. Die Guipure-Spitze und die Basken-Taille greifen aktuelle Bridal-Trends auf – reduziert, aber sehr bewusst gewählt.
Janelle Monáe: Christian Siriano, komplett neu gedacht
Janelle Monáe liefert einen der auffälligsten Looks. Das Kleid von Christian Siriano besteht aus echten Elektrokabeln, Drähten und Leiterplatten.
Dazwischen: Moos und Sukkulenten. Technik trifft Natur – und wird tragbar gemacht.
Kylie Jenner: Schiaparelli Couture mit Zahlen
Kylie Jenner setzt auf Schiaparelli – und auf extreme Detailarbeit. Allein die Stickerei hat 11.000 Stunden gedauert.
Dazu kommen 10.000 barocke Perlen und 7.000 bemalte, perlmuttartige Fischschuppen. Couture im maximalen Ausmaß.
Madonna: Saint Laurent mit surrealistischem Bezug
Madonna orientiert sich an Leonora Carringtons „The Temptation of St. Anthony“. Saint Laurent übersetzt das in einen dramatischen Look mit Schleier.
Kunstreferenz und Inszenierung greifen hier direkt ineinander.
Teyana Taylor: Tom Ford by Haider Ackermann
Teyana Taylor setzt auf Tom Ford, neu interpretiert von Haider Ackermann. Disco-Vibes treffen auf klare Linien und starke Pose. Ein Look, der weniger erklärt, sondern direkt wirkt.
Kunst, aber mit Fashion-Fokus
Sabrina Carpenter: Dior aus Filmstreifen
Sabrina Carpenter trägt Dior – und zwar wortwörtlich Filmgeschichte. Ihr Kleid besteht aus Filmstreifen des Films „Sabrina“. Ein spielerischer, aber ziemlich smarter Umgang mit dem Motto.
Kendall Jenner: Zac Posen für GapStudio
Kendall Jenner überrascht mit GapStudio by Zac Posen. Die Basis: ein klassisches weißes T-Shirt.
Der Stoff wurde handgefärbt – mit Tee – und so geformt, dass ein maßgeschneidertes Kleid entsteht. Basic, aber komplett neu gedacht.
Hailey Bieber: Saint Laurent in 24 Karat
Hailey Bieber trägt Saint Laurent mit einem Korsett aus echtem 24-karätigem Gold. Dazu die blaue Schleppe als Kontrast. Skulpturaler geht’s kaum, ohne überladen zu wirken.
Kim Kardashian: Kunst als Kollaboration
Kim Kardashian arbeitete mit Designer Whitaker Malem und Künstler Allen Jones zusammen. Korsett und Lederrock basieren direkt auf einem Werk von Jones.
Eine tragbare Skulptur – diesmal etwas zurückhaltender, aber klar konzeptuell.
Margot Robbie: Chanel mit überraschender Zurückhaltung
Nach ihrer durchinszenierten „Wuthering Heights“-Pressetour waren die Erwartungen hoch. Margot Robbie setzt bei der Met Gala auf Chanel – elegant, aber deutlich ruhiger.
Der Look funktioniert, bleibt aber im Vergleich zu ihrem bisherigen Fashion-Run etwas zu safe.
Kunst zum Anziehen: Met Gala 2026
Bad Bunny: Verwandlung mit Hollywood-Faktor
Zweimal hinschauen lohnt sich. Bad Bunny taucht mit Prothesen von Make-up-Artist Mike Marino auf. Der Name sagt dir was? Genau, er steckt auch hinter einigen der ikonischsten Heidi-Klum-Halloween-Looks.
Cardi B: Marc Jacobs, maximal auffällig
Cardi B weiß genau, wie sie Aufmerksamkeit bekommt. In Marc Jacobs setzt sie auf Volumen, Struktur und maximale Präsenz.
Der Look schreit nach Bühne – und lässt wenig Raum für irgendwen sonst auf dem Teppich. Ob es gefällt? Geschmacksache!
Kate Moss: Comeback mit Face Card
Kate Moss feiert ihr lang erwartetes Met-Gala-Comeback. Schwarze Spitze, rote Lippen, sonst nichts Überladenes. Der Fokus liegt klar auf ihr selbst – weniger Konzept, mehr Ikone.
Wir – und wohl jeder Fashion-Fan – haben mehr erwartet.
Rachel Zegler: Kunstgeschichte als Vorlage
Rachel Zegler trägt Prabal Gurung – inspiriert vom Gemälde „The Execution of Lady Jane Grey“.
Der Look greift die Dramatik des Originals auf und übersetzt sie in eine klare, moderne Silhouette.
Anne Hathaway: Kunst trifft Couture
Anne Hathaway bringt Kunst direkt auf das Design. Ihr Kleid aus der Michael Kors Collection entsteht in Zusammenarbeit mit Künstler James McGough.
Die Illustrationen basieren auf John Keats’ Gedicht „Ode on a Grecian Urn“ – Mode, Literatur und Kunst in einem Look.
Irina Shayk: Alexander Wang, gekonnt reduziert
Das Topmodel Irina Shayk überzeugt im Design von Alexander Wang und hält den Look bewusst minimalistisch.
Wenig Stoff, klare Linie – der Fokus liegt komplett auf Silhouette und Körper.
Simone Ashley: Stella McCartney für Runde drei
Für ihre dritte Met Gala wählt Simone Ashley Stella McCartney. Das Dress bleibt elegant, aufregend und freizügig.
Hier muss jede Bewegung mit Bedacht gewählt werden, sonst verrutscht vielleicht noch etwas unglücklich.
Sarah Paulson: Kunst, aber mit Augenzwinkern
Sarah Paulson verschwindet fast hinter ihrem Look aus der aktuellen Kollektion von Matières Fécales. Die Gesichtsbedeckung sorgt für den entscheidenden Twist – irgendwo zwischen Kunstobjekt und Performance.
Na, konnten wir deinen Bling-Bling-Hunger wecken? Dann findest du im Onlineshop von DEICHMANN genau die richtigen Looks für deinen nächsten Wow-Auftritt!
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