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Shoe Fashion-Redakteurin Isabel Moss
Isabel Moss
Lesedauer 6 Min
10. August 2026

Kaum ein Schnittdetail inszeniert die Taille so wirkungsvoll wie das Peplum. Das Schößchen setzt meist an der Taille eines Oberteils, Blazers oder Kleides an und fällt sanft über die Hüfte. Feminin, auffällig und gerade wieder überall zu sehen.

Illustration des Buchstabens 9, symbolisch für das Peplum
© Mina Kim

Peplum: Feminin, skulptural, trendy

Peplum klingt erst einmal ziemlich fancy, meint aber eigentlich etwas ganz Einfaches: Ein ausgestelltes Schößchen, das meist auf Taillenhöhe ansetzt und über die Hüfte fällt. Ob Top, Bluse, Blazer oder Kleid – das zusätzliche Volumen verändert die Proportionen und rückt die Körpermitte in den Fokus.

Typisch für Peplum ist der Mix aus einem eher körperbetonten Oberteil und einem Saum, der darunter weich oder markant aufspringt. Das Ergebnis: eine definierte Silhouette mit leichtem Sanduhr-Effekt.

Mal zeigt sich das Schößchen rundum, mal nur an den Seiten, vorne oder am Rücken. Auch asymmetrische Schnitte, doppelte Volants oder skulpturale Formen gehören zur Peplum-Familie.

Brauner Mokassin-Schuh
Weißer Pumps mit Blockabsatz

Wichtig: Nicht jedes Oberteil mit weitem Saum ist automatisch ein Peplum. Babydoll-Tops setzen ihr Volumen häufig bereits unterhalb der Brust an. A-Linien-Oberteile verlaufen dagegen vom Oberkörper bis zum Saum gleichmäßig weiter.

Rüschenblusen können zwar Volumen besitzen, formen jedoch nicht automatisch die Körpermitte. Beim Peplum ist die Trennung zwischen schmalem Oberteil und ausgestelltem Schößchen klar erkennbar.

Taille zeigen: Das Peplum feiert sein Comeback

Frau mit beigem Peplum-Oberteil, trägt Handtasche am Arm, spaziert in Stadt
© Edward Berthelot / Getty Images

So modern das Peplum gerade wirkt, neu ist die Idee nicht. Der Name leitet sich vom griechischen „Peplos“ ab, einem antiken Gewand, das drapiert und gegürtet getragen wurde.

Mit dem heutigen Schößchen hat das zwar nur entfernt zu tun, die Liebe zur betonten Taille zieht sich aber schon lange durch die Modegeschichte.

  • Im 19. Jahrhundert tauchten Schößchen an eng geschnittenen Jacken und Kleidern auf. Zusammen mit Korsetts und voluminösen Röcken sorgten sie für die damals angesagte, stark geformte Silhouette.

  • In den 1940er- und 1950er-Jahren wurde das Peplum zum echten Fashion-Favoriten. Kurze, ausgestellte Taillenpartien verliehen Kostümen und Kleidern eine besonders elegante Linie und unterstrichen den Couture-Look der Zeit.

  • Die 1980er drehten das Volumen dann ordentlich auf: Peplum traf auf Schulterpolster, kantige Schnitte und Power Dressing. Statt verspielt wirkte das Schößchen plötzlich stark, selbstbewusst und ziemlich glamourös.

  • Sein nächstes großes Comeback feierte das Peplum in den frühen 2010er-Jahren. Kaum ein Kleidungsstück blieb damals verschont: Jersey-Tops, Blusen, Cocktailkleider und Business-Blazer bekamen einen ausgestellten Saum.

  • Heute kommt das Schößchen deutlich lässiger und weniger brav daher als früher. Statt steifer Jersey-Tops stehen jetzt klare Linien, leichte Stoffe und überraschende Kombinationen im Fokus. Besonders angesagt sind Peplum-Blusen mit weitem Saum, taillierte Blazer, feminine Korsagen und Tops, die locker über die Hüfte fallen.

Getragen wird das Peplum nicht mehr nur klassisch zum Bleistiftrock. Viel cooler wirkt der Schnitt zu Wide-Leg-Jeans, lässigen Anzughosen, Bermudas oder schlichten Maxiröcken. Der Mix macht den Look: feminin trifft auf entspannt, verspielt auf clean. Flache Sandalen, Sneaker oder Loafer brechen den eleganten Charakter bewusst auf.

Auch bei den Formen hat sich einiges getan. Neben dem klassischen Schößchen zeigen sich asymmetrische Säume, weich fallende Volants und architektonische Varianten. Manche Modelle setzen einen starken Akzent, andere deuten das zusätzliche Volumen nur an. Genau deshalb wirkt das Peplum heute nicht retro, sondern überraschend frisch.

Peplum: vom Couture-Detail zum Alltagslook

Frau trägt schwarzes Peplum, kombiniert mit passender Sonnenbrille und Handtasche,
© Moritz Scholz / Getty Images

Peplums können ein Outfit komplett verändern, ohne dass auffällige Prints oder Knallfarben ins Spiel kommen müssen. Das Schößchen gibt selbst reduzierten Kombinationen eine besondere Kontur. Besonders monochrome Looks profitieren davon, weil die Schnittführung hier ganz für sich wirken kann.

Je nach Form zeigen Peplums außerdem eine ganz andere Seite: Kurz und fest wirken sie klar, grafisch und selbstbewusst.

Weich fallend bekommt das Outfit eine feminine, fast romantische Note. Asymmetrische Varianten sehen besonders fashion-forward aus, während ein schlichtes Peplum-Top ganz easy im Alltag funktioniert.

Die wichtigsten Peplum-Key-Pieces

  • Das Peplum-Top: Der perfekte Einstieg in den Trend. Ein Peplum-Top lässt sich ohne großes Styling zu Jeans, Anzughosen oder schmalen Röcken kombinieren. Tagsüber unkompliziert, am Abend mit Schmuck und Heels dinner-ready.

  • Die Peplum-Bluse: Etwas verspielter, aber trotzdem super tragbar: Die Peplum-Bluse verbindet eine klassische Blusenform mit einem ausgestellten Saum. Modelle aus Baumwolle wirken clean und unkompliziert, fließende Stoffe machen den Look softer und femininer.

  • Der Peplum-Blazer: Business, aber bitte mit Fashion-Faktor. Der Peplum-Blazer ersetzt den geraden Schnitt durch eine stärker konturierte Linie. Besonders cool sieht er als Teil eines monochromen Anzugs oder ganz entspannt zu Jeans aus.

  • Das Peplum-Kleid: Ein Kleid, ein Schnittdetail, maximaler Effekt. Das Schößchen verleiht selbst einem reduzierten Dress mehr Dynamik. Je nach Material wirkt der Look elegant, romantisch oder richtig edgy.

  • Die Peplum-Jacke: Ob aus Denim, Leder oder festem Baumwollstoff: Eine kurze Jacke mit ausgestelltem Saum zeigt die lässige Seite des Trends. Perfekt zu schlichten Basics, denn der besondere Schnitt übernimmt bereits die Hauptrolle.

  • Die Peplum-Korsage: Für alle, die den Trend etwas aufregender tragen möchten. Die figurbetonte Korsage trifft auf ein ausgestelltes Schößchen und kombiniert klare Konturen mit verspieltem Volumen. Besonders schön zu Wide-Leg-Hosen, langen Röcken oder Denim.

Mehr Form, mehr Taille, mehr Peplum

Frau mit schwarzer Sonnenbrille, posiert in weißem Outfit mit Peplum-Kleid
© Moritz Scholz/Getty Images

Dos und Don’ts

Dos

  • Die Taille klar definieren Das Peplum funktioniert am besten, wenn sein Ansatz an der schmalsten Stelle des Oberkörpers sitzt. So entsteht die typische, harmonisch geschwungene Linie.

  • Auf ausgewogene Proportionen achten: Zu einem voluminösen Peplum passen schmale Röcke und Hosen besonders gut. Moderne Wide-Leg-Kombinationen funktionieren ebenfalls, wenn das Oberteil körpernah bleibt und der Ansatz des Schößchens gut sichtbar ist.

  • Das Material passend zum Anlass wählen: Fließende Stoffe wirken sanft und alltagstauglich. Feste Materialien formen ein skulpturales Peplum und eignen sich für elegante oder ausgefallenere Looks.

  • Monochrome Kombinationen nutzen: Einfarbige Outfits lassen die besondere Schnittführung wirken, ohne die vertikale Linie des Looks optisch zu unterbrechen.

  • Die richtige Länge wählen: Ein Peplum sollte meist über der oberen Hüfte enden. So bleiben Oberkörper und Beine optisch im Gleichgewicht.

Don’ts

  • Zu viele Volumen miteinander kombinieren: Peplum, Puffärmel, weiter Rock und auffällige Rüschen können schnell überladen wirken. Besser: Das Schößchen als zentralen Blickfang einsetzen.

  • Das Peplum an der falschen Stelle tragen: Ein sehr hoher Ansatz wirkt schnell wie ein Babydoll. Sitzt das Schößchen zu tief, geht der typische Peplum-Effekt verloren.

  • Das Oberteil zu lang wählen: Ein langes Peplum kann die Beine optisch verkürzen und den gesamten Look kompakter erscheinen lassen.

  • Starke Muster und große Accessoires gleichzeitig einsetzen: Ein ausladendes Peplum ist bereits ein Blickfang. Sehr große Prints, Statement-Schmuck und auffällige Taschen nehmen der Schnittführung unnötig die Bühne.

  • Das Peplum unter langen Jacken verstecken: Ein Mantel oder Blazer, der genau auf dem Schößchen endet, kann den Stoff zusammendrücken und die ausgestellte Optik stören.

Peplum: Die Taille rückt wieder in den Mittelpunkt

Blonde Frau trägt weißes Peplum-Top mit blau gemusterter Hose
© Moritz Scholz/Getty Images

Print trifft Peplum

Das weiße Peplum-Top bringt Ruhe in Kombi mit der bunten Statement-Hose und hält den Look trotz Muster schön klar.

Genau so funktioniert ein Peplum im Alltag: unkompliziert, sommerlich und mit einem kleinen Fashion-Twist.

Style-Hack: Eine kurze Jeansjacke in hellem Denim macht den Look sofort lässiger und nimmt ihm etwas von seiner klassischen Eleganz.

Frau trägt weißen Rock mit strukturiertem Oberteil mit floralen Applikationen
© Raimonda Kulikauskiene/Getty Images

White Couture Moment

Peplum – aber bitte glamourös! Das strukturierte Oberteil mit floralen Applikationen trifft auf einen schmalen Rock und wirkt dadurch besonders auffällig.

Der unifarbene Look lässt Material, Oberfläche und Schnitt für sich sprechen – elegant, aber keineswegs langweilig.

Style-Hack: Silberne Slingpumps würden den Look etwas kühler und moderner wirken lassen als klassische weiße Pumps.

Frau in rosa Peplum-Oberteil mit langem Rockteil
© Moritz Scholz/Getty Images

Pretty in Pastell

Zartes Rosa, klare Silhouette und ein auffälliges Schößchen: Der Look verbindet Romantik mit einer fast architektonischen Form. Feminin, aber mit ordentlich Präsenz.

Style-Hack: Ein kurzer Bolero aus transparentem Organza macht den Look eventtauglich und ergänzt die Farbe, ohne das Peplum zu verdecken.

Frau in perlweißem, knappen Peplum-Kleid mit weißen Heels
© Valentina Frugiuele/Getty Images

Feather Forecast

Perlen, Blüten, Federn – dieser Look spart nicht an Details und wirkt trotzdem wie aus einem Guss.

Ein echtes Fashion-Week-Outfit, bei dem das Peplum fast wie ein Haute Couture-Detail inszeniert.

Style-Hack: Eine XS-Clutch ohne Verzierung bringt Ruhe in den Look und verhindert, dass die vielen Materialien miteinander konkurrieren.

Frau in schwarzem Volant-Kleid, kombiniert mit schwarzer Handtasche
© Moritz Scholz/Getty Images

Black – aber niemals Basic

Der schlichte Ausschnitt lenkt den Fokus auf das weit aufspringende Schößchen, während die Hose mit ihren Volants den dramatischen Charakter aufnimmt.

Ton in Ton wirkt der Look besonders stark, weil die Formen stärker auffallen als die Farbe.

Style-Hack: Ein breiter Armreif in Gold würde dem All-Black-Outfit einen gezielten Glanzpunkt geben, ohne die Silhouette zu stören.

Frau trägt langärmeliges Peplum-Oberteil mit bodenlangem Rock
© Valentina Frugiuele/Getty Images

Pure Shape

Das langärmlige Peplum-Oberteil formt eine klare Taille und geht fast skulptural in den bodenlangen Rock über. Das Ergebnis wirkt elegant, reduziert und sehr selbstbewusst.

Style-Hack: Eine kontrastierende Mini-Bag in Bordeaux oder Dunkelgrün würde den monochromen Look brechen, ohne ihm seine Ruhe zu nehmen.

Ein Schnitt, der die Silhouette verändert

Blonde Frau mit stark besticktem Oberteil, kombiniert mit schwarzer Hose und Handtasche

Maximum Glam

Kristalle, Stickereien und eine stark modellierte Form machen das Oberteil zum Mittelpunkt des gesamten Outfits.

Die schlichte schwarze Hose ist deshalb genau der richtige Gegenpart: Sie streckt die Silhouette und lässt dem Statement-Piece die Bühne.

Style-Hack: Ein tiefer Sleek-Ponytail würde den Schulterbereich freihalten und die markante Form des Oberteils noch stärker hervorheben.

Frau trägt grauen Hosenanzug in Peplum-Optik
© Raimonda Kulikauskiene/Getty Images

Grey Area

Dieser graue Hosenanzug denkt Peplums besonders puristisch. Das Oberteil ist streng geschnitten, der Saum springt deutlich auf und bekommt durch den feinen Nadelstreifen noch mehr Struktur.

Style-Hack: Ein kräftiger Lippenstift in Kirschrot setzt genau den richtigen Akzent in der ruhigen Farbwelt.

Frau auf Bürgersteig, trägt beiges Off-Shoulder-Oberteil mit farblich abgestimmter Hose
© Edward Berthelot/Getty Images

Soft Drama

Das drapierte Off-Shoulder-Oberteil zeigt, wie weich ein Peplum aussehen kann. Statt einer harten Kante entsteht das Volumen hier durch Falten und fließendem Stoff.

Der transparente, perlenbesetzte Rock sorgt für einen glamourösen Kontrast und macht den Look modern statt märchenhaft.

Style-Hack: Minimalistische Ohrstecker statt auffälliger Ohrringe würden den offenen Schulterbereich noch stärker in den Mittelpunkt rücken.

Frau trägt cremeweißen Zweiteiler mit Neckholder-Top
© Raimonda Kulikauskiene/Getty Images

Clean in Cream

Der cremeweiße Zweiteiler zeigt, wie elegant Peplums auch ohne großes Drama funktionieren.

Das Neckholder-Top sitzt körperbetont und öffnet sich erst an der Hüfte, während die weite Hose dem Look eine entspannte Länge gibt. Der Ton-in-Ton-Mix wirkt clean, aber keineswegs kühl.

Style-Hack: Ein schmaler Armreif in dunklem Holz oder Horn bringt einen natürlichen Kontrast in den hellen Look.

Frau trägt dunkelblaue Denim-Jacke über rostrotem Anzug mit Goldkette
© Edward Berthelot/Getty Images

Denim meets Tailoring

Das Peplum trifft hier auf gleich zwei starke Partner: einen rostfarbenen Anzug und eine dunkelblaue Denim-Jacke.

Das Ergebnis ist ein cleverer Layering-Look, bei dem das ausgestellte Blazer-Schößchen unter der lässigen Jacke sichtbar bleibt. Cool, urban und lässig.

Style-Hack: Weiße Retro-Sneaker würden den Tailoring-Anteil etwas reduzieren.

Peplum: Das Comeback des Schößchens

Frau kombiniert cremefarbene Peplum-Bluse mit grünem Pailettenrock
© Moritz Scholz/Getty Images

Shine Bright

Die Kombination aus cremefarbener Peplum-Bluse und grünem Paillettenrock spielt mit Gegensätzen.

Oben weich und architektonisch, unten glitzernd und verspielt – we love! Die auffälligen Ärmel geben dem Schößchen dabei optisch das perfekte Gegengewicht.

Style-Hack: Ein schlichter Mule in Nude lässt Rock und Oberteil die Bühne und streckt nebenbei das Bein optisch.

Peplum: Die neue Lust auf Taille

Blonde Frau kombiniert hellblaue Peplum-Bluse mit braun-schwarzer Cargohose
© Raimonda Kulikauskiene/Getty Images

Utility, but make it Peplum

Die hellblaue Bluse bringt das Peplum in eine unerwartet funktionale Richtung. Der breite Gürtel definiert die Mitte, während die Cargo-Hose mit kontrastierenden Taschen den femininen Saum bewusst bricht.

Style-Hack: Chunky Loafer mit Profilsohle würden den Utility-Charakter noch stärker herausarbeiten.

Frau auf Platz, trägt geripptes Bustier-Top-Peplum mit asymmetrischem Lederrock
© 305pics/Getty Images

Sculpted Knit

Das gerippte Bustier-Top zeigt ein Peplum in einer soften, fast minimalistischen Version.

Der ausgestellte Saum bleibt schmal genug, um nicht verspielt zu wirken, und harmoniert stark mit dem asymmetrischen Lederrock. Ein Look, der mit Texturen statt mit Farbe arbeitet.

Style-Hack: Eine kurze Lederjacke macht daraus ein starkes Übergangs-Outfit für kühlere Tage.

Peplum ist zurück – trendiger denn je!

Frau trägt ein rotes Rüschen-Peplum in Verbindung mit heller Hose
© Raimonda Kulikauskiene/Getty Images

Red Alert

Das rote Top spielt gleich doppelt mit Volumen: oben ein dramatischer Kragen, unten ein schmales Rüschen-Peplum.

Dazwischen bleibt die Körpermitte klar. Die helle Hose hält dagegen und verhindert, dass der Look zu kostümhaft wirkt.

Style-Hack: Schwarze Kitten Heels erden die roten und goldenen Details und geben dem Outfit mehr Abend-Appeal.

Blonde Frau mit Sonnenbrille trägt schwarze Korsage mit seitlich aufgefächerten Partien
© Jeremy Moeller/Getty Images

Dark Romance

Die schwarze Korsage setzt das Peplum besonders glamourös um. Die seitlich aufgefächerten Partien wirken fast wie kleine Hüftschalen und geben der Silhouette eine starke, couturehafte Form.

Style-Hack: Lange transparente Handschuhe würden die Abendwirkung verstärken und dem Outfit noch mehr Fashion-Drama geben.

Fünf gute Gründe für ein Peplum

  1. Ein Peplum setzt die Körpermitte in Szene: Das ausgestellte Schößchen lenkt den Blick gezielt auf die schmalste Partie des Oberkörpers. Ganz ohne Gürtel oder kompliziertes Styling.

  2. Ein Peplum macht Basics interessanter: Einfarbig, clean, minimalistisch? Gerade dann kommen Peplums besonders gut zur Geltung. Die auffällige Schnittführung verleiht selbst einfachen Teilen sofort mehr Charakter.

  3. Ein Peplum passt zu vielen Anlässen: Ob Jeans, Anzughose, Bleistiftrock oder Maxirock – Peplums lassen sich überraschend vielseitig kombinieren. Je nach Styling funktioniert der Trend im Alltag, im Office oder am Abend.

  4. Ein Peplum zeigt viele Facetten: Soft und fließend erscheint es feminin und romantisch, aus festem Stoff eher skulptural und cool. Mit Denim, Leder oder Utility-Details bekommt das Schößchen einen lässigen Twist.

  5. Ein Peplum ist ein Statement für sich: Viel Drumherum? Gar nicht nötig. Die markante Form sorgt bereits allein für einen starken Auftritt.

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